Zeltdach

Zeltdach

Ein Zeltdach ist eine relativ seltene Dachform, da es praktisch nur auf einem quadratischen (dann auch Pyramidendach genannt) oder annähernd quadratischen Grundriss errichtet werden kann.

Schöne Optik durch Symmetrie
Es zeichnet sich durch mehrere (mindestens drei) gegeneinander geneigte Dachflächen aus, die in einem Firstpunkt zusammenlaufen. Im Hausbau wird diese Dachform fast ausschließlich für gleichseitige, drei- oder mehreckige Häuser verwendet und ist eine verhältnismäßig teure Dachform.

Genau planen und Vorteile nutzen
Eine genaue Planung ist zwingend erforderlich, da die Dachneigung variabel gewählt werden kann und dementsprechend Vor- oder Nachteile entstehen. Bei einer geringen Neigung (unter 22°) muss die Notwendigkeit einer regensicheren Unterkonstruktion beachtet werden. Der Raum direkt unter dem Dach ist kaum oder gar nicht nutzbar, dafür ist das Dach vom Wohnraum getrennt. Das bedeutet eine gute Isolierung, also im Sommer kein aufgeheizter Wohnraum und im Winter weniger Kälte.

Eine steilere Dachneigung macht den Platz unter dem Dach als Wohn- oder Abstellraum nutzbar. Desto steiler die Neigung gewählt wird, desto wetterbeständiger ist die Dachfläche und desto besser ist die Raumnutzung.

Licht in jedem Raum
Neben der optisch ansprechenden Form für das Gesamtbild des Hauses, besticht die Dachform auch mit Vorteilen für den Innenraum: in jeder Etage können Fenster eingebaut werden und sorgen für Licht in jedem Zimmer mit angenehmen Raumklima.


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